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Weserbergland
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Schottland
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Bilder zu diesem Tourangebot finden Sie hier
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Übersicht der Preise und Termine ONROAD
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Neu im Programm!
Schottland – bekannt für seine gewaltige, weitläufige Bergwelt im Nordwesten, schroffe Steilküsten, verwunschene Burg- und Kirchenruinen, ebenso aber auch für blutige Kämpfe der zahlreichen Clans um Macht und Unabhängigkeit im Laufe der vergangenen Jahrhunderte. Bekannt ist Schottland auch, natürlich, für den Whiskey. In den Ohren von Whiskey-Freunden haben Namen wie Talisker, Glenlivet oder Lagavulin einen ganz besonderen Klang.
Weniger bekannt sind dagegen die Anblicke malerischer Fischerdörfer an weitläufigen Sandstränden und Buchten, lieblich anmutende Landstriche während der Rhododendren- und Azaleenblüte, rauschende Wasserfälle oder violett gefärbte Berghänge zur Zeit der Heideblüte.
Hochherrschaftliche Schlossanlagen werden von vielen Schotten wegen der oftmals damit verbundenen Geschichte der Unterdrückung und Vertreibung der schottischen Landbevölkerung mit gemischten Gefühlen betrachtet, gehören jedoch für jeden Kunstliebhaber zu den Höhepunkten einer Schottlandreise.
Steinerne Zeugnisse der Jahrtausende alten Besiedelung dieses Landes wie Steinkreise oder die Ruinen von Fluchtburgen finden sich an zahlreichen Orten. Durch diese enge Verflechtung von Jahrtausende alter Kultur und einer grandiosen Landschaft gehört Schottland zu einem der interessantesten und schönsten Reiseziele weltweit.
Tourenbeschreibung:
Hauptanliegen der einwöchigen Tour ist eindeutig der Fahrspaß auf kurvenreichen Landstraßen in überwältigender Landschaft, möglichst abseits der Hauptverkehrswege. Da es in Schottland aber nun einmal zahlreiches zu entdecken und besichtigen gibt, wird auch der Besuch eines Schlosses, einer Burg und anderer kulturell interessanter Ziele wie z.B. einer Whiskey-Destillerie nicht fehlen.
In Abhängigkeit vom naturwissenschaftlichen Interesse der Teilnehmer können zudem jeden Tag detaillierte Informationen zu Geologie, Flora und Fauna des Zielgebietes erläutert und im Gelände vorgestellt werden. Diskussionen wären in diesem Fall von Seiten des Tourguides ausdrücklich erwünscht!
Und das Wetter? Natürlich fährt niemand nach Schottland in froher Erwartung von Dauersonnenschein und hochsommerlichen Mittelmeertemperaturen. Dennoch: auch das kann die ganze Tour über der Fall sein. Trotzdem sollte man in Schottland stets auf wechselhaftes Wetter eingestellt sein (…wo bliebe denn auch die besonders stimmungsvolle Atmosphäre beim Anblick einer jahrhundertealten Burgruine bei strahlendem Sonnenschein und Badewetter-Temperaturen??). Jede Tagesetappe lässt sich jedoch flexibel gestalten, es gibt stets interessante Alternativen.
Die individuelle Anreise führt nach Callander, einer kleinen und im Sommer sehr lebhaften Ortschaft am Rande des „Loch Lomond and the Trossachs National Park“. Dieser Landstrich mit seinen zahlreichen, von bewaldeten Bergen umgebenen Seen ist eines der lieblichsten Gebiete in Schottland und ehemals Heimat des schottischen Nationalhelden Rob Roy McGregor. Von Callander ausgehend wird eine Tagestour auf schmalen, kurvenreichen Straßen durch den Nationalpark und die angrenzenden Gebiete unternommen. Ziel dieser Tagesrundfahrt ist, neben dem Anblick der allgegenwärtigen Naturschönheiten, ein Besuch des Schlosses von Inveraray, welches auch heute noch Sitz des Herzogs von Argyll ist.
Während der nächsten Tage führt der Weg durch die Grampian Mountains in die nähere Umgebung von Inverness, der „Hauptstadt“ der Highlands nordöstlich des Loch Ness. Interessante Besichtigungsziele sind unter anderem malerische Fischerdörfer wie z.B. der Ort Dornoch mit zahlreichen Häusern aus viktorianischer Zeit, bronzezeitliche Großsteingräber und das prächtige Dunrobin Castle, Ansitz der Herzöge von Sutherland. Auch der Besuch einer Whiskey-Destillerie im jedem Whiskey-Freund bekannten Speyside-Gebiet darf nicht fehlen.
Am Loch Ness entlang geht es weiter bis an die schottische Westküste. Die Tage dort stehen ganz im Zeichen rauer Natur und schroffer Bergwelt: Die Insel Skye und weitläufige Gegenden entlang der Westküste gehören landschaftlich zum Schönsten, was Schottland zu bieten hat. Nach soviel Natur und Weite bietet ein Bummel durch die historische Innenstadt von Stirling eine willkommene Abwechslung, bevor es am letzten Tag nach einem gemütlichen Frühstück zurück zur Fähre geht.
Im Angebot enthalten:
•Sieben geführte Motorradtagestouren •Naturkundliche Erläuterungen und Demonstration im Gelände (auf Wunsch) •Sieben Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück (EZ-Zuschlag: 18 €/Tag) •Abendessen (exklusive Getränke) •Eintrittsgelder für alle kostenpflichtigen Besichtigungsziele •Tipps für An- und Abreise* •Tipps zu Ausrüstung und Vorbereitung**
*Empfehlung für die An- und Abreise:
Kosten und Organisation der Fährüberfahrt nach England werden vom Veranstalter nicht übernommen. Es fahren mehrere Fähren von den Niederlanden oder Belgien aus nach England. Unter www.aferry.de sind alle europäischen Fährlinien aufgeführt. Empfohlen wird die Fähre von Amsterdam nach Newcastle (Beispiel):
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**Tipps zu Ausrüstung und Vorbereitung:
Wie bereits erwähnt muss man in Schottland stets auf alle Wetterlagen vorbereitet sein. Es kann über viele Tage durchgehend die Sonne scheinen, dennoch dürfen folgende Utensilien auf der Tour keinesfalls fehlen:
•Gute Regenkombi •Stiefel und Handschuhe mit wasserdichter Membrane •Wasserdichte Gepäckunterbringung (Topcase, Beutel, Seitenkoffer…) •Möglichst diebstahlsichere Gepäckbefestigung. Schottland ist zwar nicht berühmt für eine ausufernde Diebstahlstatistik. Dennoch: da auch einige Besichtigungspunkte ( wenn gleich die wenigsten) mitsamt Gepäck angesteuert werden, ist eine Sicherung durchaus sinnvoll. Es empfiehlt sich im Falle von leicht abmontierbarem Gepäck der Abschluss einer zusätzlichen Gepäckversicherung. •ADAC-Mitgliedschaft wäre wünschenswert. Falls Pannen auftreten sollten, die nicht selbstständig zu beheben sind, kann kostenlos der schottische ADAC-Partnerclub (AA) benachrichtigt werden. •Generell gründlicher Motorradcheck vor Abreise! Insbesondere der Reifenzustand muss gut sein. Schottlands Landstraßen bestehen vielfach aus sehr grobem Asphalt, der den Reifenverschleiß beschleunigt. •Ein wenig Fahrpraxis wäre wünschenswert. Vor allem hinsichtlich des Linksverkehrs, der einen völligen Motorrad-Neuling zu Beginn der Tour durchaus überfordern könnte.
WICHTIG: Aus organisatorischen Gründen wird bei Interesse dringend um eine verbindliche Anmeldung bis zum 15.06.2009 gebeten!
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